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Kursnummer: 2304

Info: Florenz gilt als die Wiege der Renaissance. Mit wachsendem Selbstbewusstsein begann der Mensch damals Kunst und Kultur zu revolutionieren. In der Malerei bildeten sich neue Maßstäbe heraus. Dies ging einher mit der Neuerfindung und Gestaltung des Bildraums, der Zentralperspektive und der Körperlichkeit.
Die geistige Grundlage der Renaissance war der Humanismus. Ein neues Menschenbild entstand und mit ihm das Aufkommen des Individualismus, das sich besonders auch in der Porträtmalerei zeigt. Dargestellt wurden nun handelnde Menschen, ihre Persönlichkeit und Bestimmung. Selbst die Muttergottes, das Jesuskind und die Engel werden plötzlich zu lebensprallen Menschen in ihrer Zeit.
Als die Medici-Familie 1434 die Macht in der Stadt übernahm, erwiesen sie sich als Glückfall für die Kunst. Sie waren reich und mächtig und investierten in die Kunst. Zu den berühmtesten Künstlern, die in Florenz wirkten, gehören u.a. Michelangelo, Leonardo da Vinci, Ghirlandaio, Raffael und Botticelli.
Im Mittelpunkt des Vortrags steht die Malerei der Renaissance zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert in Florenz. Berücksichtigt werden außerdem kulturhistorische Aspekte der Stadt. Dazu präsentiert die Referentin zahlreiche Bilder.

Gebühr: 8,00 €

Datum Zeit Straße Ort
Di. 17.10.2017 15:00 - 17:15 Uhr Bahnhofstraße 8 Altes Amtsgericht, Seminarraum 2



 

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Oktober 2017